Reiki

Im 19. Jahrhundert wurde Reiki von einem christlichen Mönch auf seiner Suche nach heilenden Händen wieder entdeckt. Für seine Forschungsergebnisse wurde er mit dem Doktortitel ausgezeichnet.

Die 2500 Jahre alte japanische Heilkunst wird in den alten buddhistischen Schriftrollen (Sutras) aus dem Sanskrit erwähnt. Reiki -sprich: „Reekii„- setzt sich aus zwei Bedeutungen zusammen. Rei = „Universale Lebensenergie“, Ki = fließt durch alles was lebt.

Auch in der heutigen modernen Esoterik wird Reiki angewendet. Reiki muss man im klassischen Sinne nicht erlernen. Es bedarf nur einiger Einweihungen durch einen anerkannten und berechtigten Reiki-Meister. Jeder Mensch verfügt über Reiki, die jedoch im Laufe des Lebens nicht mehr durch den „verstopften“ Reiki-Kanal fließen kann.

Reiki kann jeder empfangen. Auch Kinder, Tiere und sogar Pflanzen. Ein Zuviel an Energie wird es nicht geben, dein Körper nimmt sich nur so viel wie er braucht. Zur Einstimmung werden meistens 4 Sitzungen zu je 60 Minuten nötig. Wenn du dich danach besser fühlst, kannst du immer dann, wenn du eine Verschlechterung spürst erneut Reiki empfangen.

Vielleicht liegt es an unserer schnelllebigen und hektischen Zeit, dass Reiki seine neue Beliebtheit erfährt. Obgleich die Religion bei den Europäern nicht gerade an 1. Stelle steht, haben viele Menschen Spaß daran, auch die Regeln und diverse Entspannungsübungen nachzuempfinden, die von Buddha im Sanskrit geschrieben stehen.

Selbst berühmte und bekannte Personen treten dem Buddhismus bei. Wobei der Buddhismus keine echte Religion verkörpert, wurde und wird Buddha wie ein Gott verehrt.
Reiki in seiner einfachen Form existiert noch immer. Es werden jedoch in der heutigen Zeit auch abgewandelte Formen praktiziert (zum Beispiel Handauflegungen an verschiedenen Körperstellen).

In einer entspannten und ruhigen Atmosphäre kannst du Reiki jederzeit empfangen. Die heilenden Hände des Reiki-Meisters lassen durch sanftes und ruhiges Handauflegen seine Lebensenergie in deinen Körper strömen. Oft kannst du ganz geheilt werden; zumindest aber werden medizinische Behandlungen in ihrer Wirkungsweise unterstützt.

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